CSR Baustein „Humanitäre Hilfe“ für Öko-Strom-Abnehmer

These: Mittelständische Unternehmen, die sich bewusst für kostenintensiveren Ökostrom entscheiden, könnten auch erfolgreich für Themen der humanitären Hilfe angesprochen werden.

Wie kam es zu der Idee?
Es ist mehr als nur ein gutes Bauch-Gefühl. Als Vertriebsführungskraft im Energie-Sektor kam ich über die Jahre in Kontakt mit Strom-Verkäufern, Gewerbe-Kunden und Strom-Produktmanagern. Ich kenne daher viele entscheidende Beweggründe auf Anbieter- und Abnehmer-Seiten: Pro und Contra „Öko-Strom“ sowie Entscheidungswege von halbherzigen, „optischen“ Lösungen.

Meine Idee ist:
Nutzt ein bestehendes, unternehmerisches Umwelt-Engagement als Türöffner für ein dauerhaftes „humanitäre Hilfe Engagement“.

Wer als Unternehmer z.B. mehrere Tausend Euro im Jahr bewusst zusätzlich ausgibt/in die Umwelt investiert, dessen Herz kann vielleicht auch für das Thema „humanitäre Hilfe“ bewegt werden. Natürlich ist „humanitäre Hilfe“ nicht wie Energie ein Teil vom Business. Aber die Extra-Ausgaben für echten „Öko-Strom“ leisten sich Unternehmer ausdrücklich. Die Beweggründe für den Bezug sind u.a.:

– Unternehmensimage (Produkt-/Wettbewerbsvorteil)
– Vorgabe der Kunden/Abnehmer (Produktionskette/Vergaben etc.)
– Kaum Wettbewerb, deshalb wenig preissensibel (Mehrkosten einfach auf Produkt aufgeschlagen)
– Umweltbewusstsein ist bereits ein Baustein im bestehenden CSR-Konzept – …

Vielleicht können o.g. Gründe auch für ein zusätzliches Engagement genutzt werden. Also, sucht nach „Unternehmen und ihrem Öko-Strom-Bezug“. Für Unternehmens-Spenden/Kooperations-Partnerschaften im Bereich „Humanitäre Hilfe“ schaut euch um nach Datenbanken, Verzeichnissen und sonstigen Einträgen. Anhaltspunkte liefern u.a. Such-Begriffe wie Greenpaece Energy, lichtblick, GRUNDGRÜN, Elektrizitätswerke Schönau (EWS) etc.

Erschafft kommunikativ einen Baustein für „humanitäre Hilfe“ im Rahmen eines CSR-Konzeptes. Setzt diesen Baustein in Bezug zu dem bisherigen Engagement für die Erhaltung der Umwelt.

Offene Fragen sind u.a.:
– Welche Organisation ist der richtige CSR-Partner? Zwischen prestigeträchtig und regional hohem Stellenwert.
– Wie überzeuge ich z.B. Energieversorger, um deren Kundenbestand anzusprechen?
– Möglich zusätzl. Recherche im jeweiligen Unternehmer-/ Unternehmensumfeld …

Wen könnte meine Idee interessieren?
Fundraiser für Unternehmenskooperationen, Directmailing-Spezialisten, Zielgruppen-Analytiker, CSR-Spezialisten,…

Ich freue mich auf Eure Kommentare und Ideen!

Ideengeber:
Ralph Janowski, Berlin, 11/2015 

 

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